Galileo
Intelligente Wärme.
Sauberer Strom.
Brennstoffzellensysteme von HEXIS kombinieren
Spitzentechnologie mit umweltschonender Effizienz.
Schrittweise zu einem führenden Unternehmen für Brennstoffzellen-Technologie
1991
Forscher und Entwickler der Sulzer AG initiieren das Projekt «HEXIS» (Heat Exchanger Integrated Stack).
1997
Basierend auf der Geschäftsidee von «HEXIS» wird die Sulzer Hexis AG als Venture-Division des Konzerns gegründet. In den folgenden Jahren machen Entwicklungsingenieure und Materialwissenschafter grosse Fortschritte in den Bereichen Materialentwicklung, Prozesssteuerung und Systemintegration.
2005
Die Hexis AG, noch immer Venture-Division des Sulzer-Konzerns, erhält den f-cell Award Gold für die Entwicklung des Brennstoffzellen-Heizgerätes «Galileo 1000 N». Mit diesem Innovationspreis werden herausragende, anwendungsnahe Entwicklungen im Bereich Brennstoffzellen gewürdigt. Im gleichen Jahr wird «Galileo 1000 N» CE-zertifiziert.
2006
Im Januar wird das Unternehmen eigenständig und firmiert als HEXIS AG. Die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte aus Winterthur sichert als Investor die langfristige Fortsetzung von Forschung und Entwicklung.
Im selben Jahr initiiert HEXIS das Brennstoffzellen-Netzwerk «Swiss SOFC Consortium» mit, in dem Wissenschafter verschiedener Schweizer Hochschulen und Unternehmen an der Weiterentwicklung der SOFC arbeiten. Mittlerweile zählt HEXIS zu den weltweit führenden Unternehmen für Brennstoffzellen-Technologie.
2007
Das vom HEXIS-Team entwickelte Brennstoffzellen-Heizgerät «Galileo 1000 N» wird seit Anfang des Jahres 2007 in Zusammenarbeit mit Partnern der Energieversorgungswirtschaft unter realen Bedingungen getestet.
Mit Blick auf den wichtigsten europäischen Markt für Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung wird im Frühjahr in Konstanz (D) eine Tochtergesellschaft, die HEXIS GmbH, gegründet.
2008
HEXIS wird von der deutschen Brennstoffzellen-Branche eingeladen, am Praxistest Brennstoffzelle fürs Eigenheim, genannt callux, teilzunehmen. Dieses vom Deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der NOW GmbH, der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) unterstütze Projekt hat die Vorbereitung der Markteinführung von erdgasbetriebenen Brennstoffzellen-Heizgeräten zum Ziel.
Callux beginnt im Herbst 2008. Im Dezember vereinbart HEXIS mit den beiden Heiztechnik-Herstellern Hoval Aktiengesellschaft, Vaduz (FL) und Stiebel Eltron GmbH & Co. KG, Holzminden (D) eine Vertriebs- und Servicepartnerschaft
2009
HEXIS besteht das erste Assessment in callux. Geräte-Spezifikationen und Feldtest-Erfahrungen entsprechen den vereinbarten Erwartungen.
2010
HEXIS und die Empa in Dübendorf (CH) vereinbaren eine strategische Partnerschaft im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Empa ist eine interdisziplinäre Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung innerhalb des ETH-Bereichs, zu dem die eidgenössischen Hochschulen und anwendungsorientierte Forschungsanstalten gehören.
2011
Grosse Fortschritte bei Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Brennstoffzellen-Systems Galileo werden durch ausgedehnte Tests und praktische Anwendung sowie durch das Bestehen des zweiten Assessments in callux bestätigt. Im Frühjahr wird ein erstes Mal Vau3, die dritte Generation von «Galileo 1000 N» vorgestellt.
HEXIS kündigt den auf die Endkunden ausgerichteten Markteintritt Mitte 2013 an. Das Unternehmen drückt diesen Vermarktungsabspruch in einem ersten Schritt mit der Überarbeitung des Unternehmensauftritts aus, was im Herbst zu einem neuen Corporate Design führt.
Öffentliche Termine
Sie können HEXIS und unser Brennstoffzellen-Heizgerät Galileo auch direkt kennenlernen. Auf folgenden Veranstaltungen sind wir für Sie persönlich …
Offene Stellen bei HEXIS
Zur Verstärkung unserer Mannschaft suchen wir motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns bei der Entwicklung und der künftigen…

